DRIVER NR. 1

 

Wenn Ihr Bauch mal wieder rebelliert, weil alles nicht so "bestens" läuft, wie alle sagen, sollten Sie ...

 

... Ihren Verstand fragen, was Ihren Ärger erzeugt:

Macht SIe das Ergebnis unruhig, obwohl es seinen Zweck erreicht? Ärgern Sie sich auch über Fehler, die für die Zielerreichung nicht wirklich entscheidend sind? Werden mehr und mehr Formalien und Prozesse in Ihrem Umfeld nicht eingehalten? Sind die Kontrollumgehungsmechanismen zu erfolgreich? Oder werden nur noch Dinge realisiert, die diesen streng formalen Weg gegangen sind? Fließt zu viel Energie in zu viel Informationsbeschaffung, Reporting, Detailplanung und das Lesen von Absicherungs-cc-Mails? Und zu wenig in das Arbeitsergebnis? Sind Ihre Erwartungen und Maßstäbe so hoch, dass sie die Reaktionszeit Ihrer Organisation auf Veränderungen unnötig behindern? Lässt Ihre Fehlerkultur keine Experimente und Fehlversuche zu? Fehlt Ihnen manchmal die Anerkennung für Ihre Sorgfalt? 

 

Sollten Sie mehr als die Hälfte dieser Fragen mit JA beantworten, hier 3 Tipps von uns:

 

  1. Sorgen Sie dafür, dass Zieldefinitionen, Meetingresultate und die Formulierung von Erwartungen an Ihre Mitarbeiter glasklar herüberkommen. Lassen Sie zusammenfassen, ob und wie Sie verstanden worden sind.
  2. "Erlauben Sie sich Fehler" ist leicht gesagt. Beginnen SIe also auf andere Weise. Formulieren Sie für jeden Fehler, der Sie ärgert, einen knappen Satz als Antwort auf die Frage "Wozu war er gut?"
    Als nächstes bauen Sie Fehler ein. Gemeint sind kleine, für das Ergebnis unwesentliche "Patzer". Geht hervorragend in Emails, Präsentationen, Vorbereitungen auf Meetings. Lernen Sie, das auszuhalten und freuen Sie sich daran, wie wenig es bemerkt wird ;-)
  3. Loben Sie sich selbst und andere dafür, überflüssige, für ein Ergebnis irrelevante Details weggelassen zu haben. Sie vermindern damit im Dialog die Gefahr, dass das Wesentliche überhört wird und SIe die Aufmerksamkeit Ihres Umfelds verlieren. In Ihren Arbeitsprozessen gewinnen SIe deutlich an Effizienz.
  4. Wenn Sie konsequent sind, spüren Sie mehr Gelassenheit bei mindestens gleichem Erfolg. Wenn Sie Lust haben, nach diesen ersten Schritten weiter daran zu arbeiten, rufen Sie uns an.

 

Mister BE PERFECT! ...
 

  • verlangt und ermöglicht perfekte Bearbeitung von Aufgaben, Fehlerlosigkeit, sorgfältige Vorausplanung von Aufgaben und detaillierte Informationsbeschaffung. 
  • motiviert zu höchstem Einsatz und höchster Leistungsbereitschaft. Respekt!
  • erlaubt Beleuchten von Problemen von allen Seiten und schnelles Erfassen komplexer Sachverhalte. Ob andere Ihnen folgen können, liegt nicht in seinem Zuständigkeitsbereich ;-)
  • verleiht hohes Organisationstalent.
  • souffliert "Ich kann mehr, das reicht noch nicht, das ist noch nicht gut genug. Ich bin nur okay, wenn ich immer fehlerlos und perfekt bin." Unabhängig davon, ob andere das ebenso sehen.
  • erschwert Zufriedenheit.
  • veranlasst hohe, teilweise zu hohe Erwartungen an Kollegen und Mitarbeiter, Verständnislosigkeit für abweichende Vorstellungen und Werte, Neigung zu Rechtfertigungen und weitschweifigen Erklärungen.