Unsere und auch Ihre dümmsten Fehler - gehen Sie bitte davon aus, dass wir alle kluge Leute sind - zeigen sich in der Regel in falschen Entscheidungen. Glauben Sie?

 

Wir als kognitive und provokative Psychologen glauben,
sie liegen darin, auf welche Weise wir Entscheidungen treffen. Richtig spannend wird es, dem auf die Spur zu kommen, was Entscheidungsmuster beeinflusst und uns Fallen stellt, ohne dass wir viel mehr davon merken, als innere Unruhe.
Schieben Sie es jetzt nicht auf die "Schilddrüse".

 

Wenn wir anfangen zu coachen, ist die erste Aufgabe, zu Tage zu fördern, ob und wie Unruhe und Falle zusammen- hängen. Welche Falle das ist und wo sie lauert, finden wir am zielsichersten über die Art der „dummen Fehler“ heraus. Ein dummer Fehler ist das, was wir alle als „Wie konnte ich? Ich hätte es eigentlich besser machen können!“ identifizieren.

 

In Unternehmen werden wir hellhörig, wenn uns folgende Phänomene - häufiger als es zweckmäßig ist - begegnen:

"Ja, aber ..." oder Türmchen zerstören  ---  "Das muss man so machen" oder "Das ist nicht State-of-the-Art"  ---  "Was wäre, wenn ..." oder Der Glaube an Murphy`s Law und Worst Case  ---  Abhängigkeit vom Vergleich oder Benchmark statt Potenzialanalyse  ---  Die unbalancierte Suche nach Kritik oder ihr Gegenpol Die Arroganz der gestrigen Erfolge  ---  "Ich nehme das zwar nicht persönlich, aber ..." oder Der Irrtum von Ursache und Wirkung  ---  Die Flucht ins Operative oder Perfektionismus im Inneren des Suppentellers  --- Spekulation statt Kommunikation oder Telepathie im Kompetenzprofil.

 

Realistisch betrachtet, sind die Fehlentscheidungswege, die wir mit unseren Klienten im privaten, vor allem aber im Unternehmenskontext bearbeiten, „Abfallprodukte“ von Stärken und Handlungskompetenzen, die wir alle ab der ersten Minute bewussten Denkens entwickeln: „Ich habe Erfolg, wenn ich ...“
 

Von jener ersten Minute an ist „Anerkennung finden“ und „okay sein“ verknüpft mit Denkmustern, die sich in ihrer langen Geschichte so gut bewähren, dass aus dem „Wenn ich...“ ein „Nur, wenn ich ...“ oder „Immer, wenn ich ...“ wird. Wir tappen in die eigene Falle.

 

Die Fallensteller, die solche Muster etablieren helfen, sind unsere ständigen Begleiter. Oft zeigen sie ihre guten Seiten und haben uns freundlicherweise zu dem gemacht, was wir heute sind. Wenn die Falle zuschnappt, haben sie uns kalt erwischt und wir hätten sie besser im richtigen Moment in Urlaub geschickt.

Ihr Name ist DRIVERS und sie machen Stress. Sie lernen sie zusammen mit unseren Tipps für Sie mit einem Klick auf die nächsten Seiten kennen. Wenn Sie interessiert, welche von ihnen an Ihren Entscheidungen teilhaben, gönnen Sie sich die Recherche per folgendem Fragebogen, den Sie rasch selbst auswerten können. 

 

DRIVERS Fragebogen.pdf [ 290.1 KB ]

 

 

    

DRIVERS Auswertung.pdf [ 272.9 KB ]